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Natur pur in und um Ortners Eschenhof

Das Konzept hinter dem Kärntner Naturhotel

Der Eschenhof gilt als Kärntner Naturhotel. Was hinter diesem Konzept steckt erklärt Gerhard Ortner, seines Zeichens Hotelier mit Faible für Natur und Nachhaltigkeit.

Was ist Ihre Erklärung zum Terminus "Naturhotel"? Wie erklären Sie Ihren Gästen, was sie in Bad Kleinkirchheim darunter verstehen dürfen?
Gerhard Ortner: Man könnte diesem Begriff vielleicht unterstellen, dass man rings ums Hotel keine anderen Häuser vorfindet – dem ist nicht so! Wir sind beinah in Zentrumslage des Ortes, jedoch auch in einer Biosphärenpark-Gemeinde, also im landschaftsgeschützten Bereich, was bedeutet, dass vorhandene Grünflächen gehegt und gepflegt werden. Und von unserem Haus weg befindet man sich sehr rasch in unberührter Natur, in Bereichen, in denen man sich mit nichts anderem auseinandersetzen kann oder muss. Wir stellen diese Nähe her und pflegen einen engen und nachhaltigen Kontakt mit der Natur. Das haben wir uns zum Credo gemacht.

Dieser Leitsatz spiegelt sich also auch im Hotel wider?
So ist es. Wir holen die Farbe Grün ins Haus und arbeiten mit hochwertigen Produkten – angefangen von der Baubiologie bis hin zum Kulinarium. Auch eine nachhaltige Energietechnik ist uns wichtig. So heizen wir als natürliches Hotel zum Beispiel CO2-neutral über die ortszentrale Hackschnitzel-Anlage von Bad Kleinkirchheim.

Klingt nach einem gelebten Konzept...
Nur so ist es authentisch und schlüssig! Auch für die Küche beziehen wir viel von den umliegenden Landwirten. Das Nocktal-Rind wurde z. B. als Marke der Gurktaler Bauern kreiert, welche bedingt, dass das Rind eine bestimmte Dauer seines Lebens auf der Alm zugebracht haben muss. Außerdem erhalten wir viele Bio-Produkte vom Bauern aus der Nachbarschaft. Glücklicherweise entsteht auch in der Landwirtschaft Kreativität, spannende Ideen werden umgesetzt...

Natürlich entsteht Kreativität nur, wenn die Sorge nach Abnehmern wegfällt. Nachhaltiges Denken belebt und beeinflusst schließlich die gesamte Region. Kommt diese Art des Denkens mittlerweile auch beim Gast an?
Absolut! Es wird zunehmend geschätzt, was eine Entwicklung darstellt, die eindeutig spürbar ist. Nicht nur die Hotellerie, auch der Handel reagiert auf diese Form der Nachfrage und nimmt regionale Produkte ins Sortiment auf bzw. stellt sie bewusst in die Auslage. Natürliche Hotels in Kärnten registrieren eine steigende Bereitschaft, diesen damit oft verbundenen höheren Aufwand auch zu honorieren – weil der behutsame Umgang mit Ressourcen immer stärker thematisiert wird.

Ein großes Maß an Idealismus gehört dennoch dazu, was besonders in den Anfangszeiten bestimmt nicht immer einfach war. Welche Rolle spielt hier persönliches Engagement?
Egal, was man tut – es muss aus der eigenen Überzeugung heraus entstehen! Man muss eine Mission in dem erkennen, was man zu vermitteln versucht. Wenn Gäste spüren, dass man es ehrlich meint, dass es aus dem Herzen kommt, dann wird die eigene Einstellung auch angenommen – das spürt man sofort!
 
 
 
21.04.2017
Hotel Eschenhof
 
 
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